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Zeitgenössische kubanische Kunst, Malerei, Skulturen und Installationen kubanischer Künstler. Gemälde in kräftigen Farben und Skulpturen.
Sie erzählen von den Farben Kubas, von flammender Küste, privaten Idyllen, Maskeraden.
Malerei und Zeichnung in Kuba haben in ihrem Verlauf eine klare Linie gezeigt: Den Themen und Epochen der kubanischen Malerei gehen stets politische und historische Ursachen voraus. Sogar die so genannte Malerei im Exil interpretiert sich geprägt von inselbezogenen Geschehnissen. Diese fand hauptsächlich in Paris und den Zentren der USA statt. Von ihrer Entwicklung ist nur wenig bekannt.
Zur Arte Kubas gehört auch die Kunst des Häuser Bauens. Zu deren herausragendsten Kunstwerken zählen vor allem die Denkmäler der Altstädte von Havanna und Santiago, die zum Großteil leider restaurierfällig sind. Einige Baulichkeiten gelten als Statussymbole für den Reichtum aus der Zeit als Kuba durch seinen Export mit Zucker viel Geld gewann. Gewürdigt wird die kubanische Architektur durch Ausstellungen wie die Biennale Havanna mit Themen wie „Die Erhaltung der historischen Stadt“ und „Das Havanna der Zukunft“.
Die Literatur zählt seit 1939 zu den kubanischen Künsten. Damals wurde mit großem Aufwand dem Analphabetismus entgegengewirkt und Künstlern bessere Bedingungen zur Entfaltung ihrer Muse geschaffen. Das kulturelle Bewusstsein und die Neugierde der Bevölkerung halten bis heute an und sorgen für einen stetigen Besucherandrang bei kulturellen Veranstaltungen.
Förderung und Vermarktung der Kunstwerke talentierter kubanischer Künstler. Obwohl kubanische Maler beachtlich viel Zeit und Mühe in ihre Kunst investieren, findet Kunst aus Kuba kaum seinen Weg hinaus. Diese Künstler sind jedoch stark auf den Absatz ihrer Bilder angewiesen, da der Verkauf ihrer Kunst oft mehr als die Hälfte ihres ohnehin sehr geringen Einkommens ausmacht. Die farbenprächtige Malerei zeigt das Resultat des bemerkenswerten Engagements, das kubanische Künstler zu kulturellen Botschaftern der schönsten Insel in der Karibik macht.
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