Galerie ArteCubano.ch | Zeltweg 29, 8032 Zürich | Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, 14:00 - 19:00, Samstag 12:00 - 17:00

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Unsere nächste Ausstellung: "Das andere Ufer". Vernissage Samstag 18. Februar ab 16:00 Uhr.

„Das andere Ufer“ – ein Projekt von Exul Art

Die Ausstellung „Das andere Ufer“ - von Kuratorin Gretel Bedriñana ins leben gerufen - präsentiert eine Sammlung von zeitgenössischer kubanischer Kunst.

Schöpfer der präsentierten Werke sind nach Europa und in die USA ausgewanderte Künstlerinnen und Künstler. Deren Kunst bietet dem Betrachter ein ungewöhnliches, aus der Distanz wahrgenommenes Kuba.

Dank meisterhafter Technik und eindrücklicher Kreativität geniessen sie weltweit eine breite Anerkennung.Sie übermitteln ihre zeitgenössische Realität, ohne dabei auf die individuelle Ausdruckskraft, ihre "Cubanía" zu verzichten. Doch ist es unvermeidlich, gewisse Fragen in den Raum zu werfen:Tauchen diese Künstlerinnen und Künstler ihre Sehnsucht in ein Licht ein, das die Farben der Erinnerung beschattet? Welche neuen Quellen der Inspiration finden sie, mit welcher Realität werden sie konfrontiert und was nährt die kubanische Kunst im Ausland?

„Das Andere Ufer“ gibt mit diesen Fragen einen Denkanstoss und lädt zur Begehung eines mit kubanischen Farbenweit und breit gepflasterten Pfades ein.

 


Unsere aktuelle Ausstellung: "Tropischer Surrealismus".

Künstler Roldando Duarte. Am 14. Januar ab 16:00 Uhr in unserer Galerie ArteCubano.ch in Zeltweg 29, 8032 Zürich.

 


Unsere aktuelle Ausstellung: Forgrafieausstellung "Centro Cuba". 

Künstler Yanosik Moret Cortez "Lucas". Am 10. Dezember ab 16:00 Uhr in unserer Galerie ArteCubano.ch in Zeltweg 29, 8032 Zürich.


Event "Gelenke Caliente". Sportchirurgie, TCM und ArteCubano.ch. 10. November 2011.



10. November 2011, 17:00 - 20:30 Uhr. Konferenzraum Privatklinik Bethanien.
Toblerstrasse 51, CH-8044 Zürich

  • Vortrag "Gelenke Caliente". Referenten der Sportpermanence & Arthrose Clinic Zürich Dr. med. Bruno Waespe, FMH Orthopädische Chirurgie und Sporttraumatologie Sylvie Ackermann, Spezialistin Traditionelle Chinesische Medizin.

  • Vernissage "Die kubanische Kunst in der Schweiz". Kollektive Ausstellung mehrerer kubanischen Maler, präsentiert von Galerie ArteCubano.ch.


"Urbanos anónimos", Toni Rodriguez. Samstag 3. September 2011. 


Antonio Rodriguez Puente

Geboren am 3. Januar 1982 in Santa Clara, Antonio ist einer der renommiertesten und talentierten jungen Maler von Villa Clara. Seit 2007 fördert er Projekte fürs Einsetzen der bildenden Künst in der Gemeinschaft. Antonio dient auch als Jury bei verschiedene bildenden Kunst Events, die mit gewieser Frequenz in Santa Clara und Trinidad statt finden.

 

Laufbahn:

 

2002 - 2005: Abgeschlossenes Studium in der Akademie der Bildenden Künste in Santa Clara, spezialisiert in Malerei, Design und Fotografie.

2005: Nimmt im Fotokurs der "Asociación de Comunicadores" teil.

2007: Nimmt in der Audiovisuelle Workshop "Kuba und Kanada" teil, welche vom Bezirksrat der Bildenden Künste in Santa Clara organisiert wird.

2005 - 2007: Kunst-Spezialist bei der Provincial Art Gallery von Villa Clara.

Preise und Ehrungen:

 

2004. Nominierung beim "VI Salón Bienal Wifredo Lam" von Sagua La Grande, Villa Clara.

2006. Erster Platz beim "VI Salón Provincial de Profesores", organisiert von der "Galería Provincial de Arte de Santa Clara" in Villa Clara.

2006. Erster Platz beim "II Salón de Fotografía”Martínez Otero-Illa”, organisiert von der "Galería Leopoldo Romañach" in Caibarién, Villa Clara.

2006. Zweiter Platz beim "VII Salón Bienal Wilfredo Lam" von Sagua La Grande, Villa Clara.

 Ausstellungen:

 

2004. "XX Salón Provincial de Artes Plásticas y Diseño" in Villa Clara. Gallerie der Provinz.

2004. "VI Salón Bienal Wilfredo Lam" in Sagua La Grande, Villa Clara.

2005. "III Salón Nacional de Arte Efímero" in Mariana Grajales Park von Ciudad Habana.

2005. "XXI Salón Provincial de Artes Plásticas y Diseño" von Villa Clara. Gallerie der Provinz.

2006. "VI Salón Provincial de Profesores" in der "Galería Provincial de Arte" von Santa Clara, Villa Clara.

2006. “Fácil de Digerir.” kollektive Ausstellung in der Gallerie der "José Martí" Bibliothek in Villa Clara

2006. "II Salón de Fotografía”Martínez Otero-Illa" Galería Leopoldo Romañach. Caibarién, Villa Clara.

2006. "VII Salón Bienal Wilfredo Lam" Sagua La Grande in Villa Clara.

2006. "XXII Salón Provincial de Artes Plásticas y Diseño" in Villa Clara. Gallerie der Provinz.

2007. "Evento de Arte Joven" in Trinidad, welcher vom Büro des Kurators in Zusammenarbeit mit dem Rat der Bildende Kunst von Villa Clara organisiert wird .


Eröffnungsvernissage der Galerie am Samstag 23. Juli 2011. Ausstellung des Künstlers Jose Luis Ochoa.


JOSÉ LUIS OCHOA 

1972, Santiago de Cuba, José Luis Ochoa hatte im Alter von zehn Jahre seinen ersten Kontakt mit der Welt der Kunst.

1982 belegte er Kurse in Brand- und Keramikmalerei, wobei er das technische Handwerk lernte. Dabei entdeckte er schnell seine Vorliebe zur Malerei, fertigte selber Pinsel aus alten Puppenhaaren an und baute hölzerne Blöcke, die als Maluntergrund dienten. So entstanden seine ersten Bilder in Aquarell, Kreide und Filzstift.

1999 absolvierte er eine folkloristische Trommellehre in Santiago de Cuba.

Im März 2000 kam er in die Schweiz. Im Sommer 2000 entdeckte er seine Passion für die Ölmalerei, wobei die ersten Ölbilder auf Leinwand entstanden. Ausschlaggebend für seine weitere Arbeit bis heute war das überraschende Erlebnis, wie viele Erinnerungen, Gefühle und Momente des Lebens er durch seine Malerei ausdrücken konnte.

Ausstellungen

2011- Atelier Marathon Winterthur. Öffene Künstler Atelier während 72 Stunden. 

2010- Ausstellung "Pensamientos" in Kunstraum Winterthur

Mehr über Jose Luis Ochoa

 

 

Unsere nächste Vernissage: Ausstellung "OJOS NEGROS 3" in der Nord Galerie. Freitag 3. Juni ab 18:00 Uhr.


Einführung

Einige der  Künstler dieser Gruppe, die dieses Mal zusammenkommt, stammen aus verschiedenen hispanisch-amerikanischen Ländern. Andere, welche in der Schweiz geborenen wurden, haben ihren Blick auf diese andere Welt gewendet. Allen gemeinsam ist der intimere Blick, ihre authentische Projektion des eigenen Eros durch Malerei, Fotografien, Zeichnungen über Themen wie das Fortschreiten der Zeit, die Stadt, das eigene Dasein und seine Traumwelt. 

Introduccion (de Marisela) 

Este grupo de artistas que esta vez se reunen vienen algunos de diversas partes del mundo hispanoamericano.; otros que habiendo nacido en Suiza, giraron tambi'en su mirada hacia ese otro mundo. En todos ellos va la mirada m'as 'intima, la aut'entica proyecci'on de su eros mediante la pintura, la fotograf'ia, el grabado; sobre temas como: el paso del tiempo, la ciudad, el ser mismo y su mundo on'irico.

Elisabeth Bello Rodriguez

 Für einen Moment unterbrechen wir die Konstante der Realität, die bequeme Routine der selbstgesteuerten Wahrheiten. Die Nachrichten sind Schmeicheleien in einem Teufelskreis, dem es gelingt, nach einem geheimen Verfahren alle Blicke jedes Einzelnen gleich abzurichten mit der Folge, dass wir einen Dogmatismus und eine Künstlichkeit praktizieren, was wiederum ein kollektives Bewusstsein formt, welches spärlich auf Kritik reagiert.So verharren die privilegierten Gesellschaften im Hedonismus, und die sozialen Veränderungen werden immer gedämpfter, bis sie unschädlich zurück kehren.  …der Hunger ist nicht mehr als ein Wort welches mit „H“ beginnt; „man kann nicht Brot für alle haben“; „einige Wenige können nichts machen“. Das dauernde Empfangen von Mitteilungen verändert  sie wie Endorphine in Dosen. Diese erlauben uns zu schlafen, mehrere Kaffees täglich zu trinken oder Dinge zu erwerben welche wir brauchen, und so zu leben, in einem konstanten Privileg, ohne dass uns solche Momente noch rühren.   Por un instante, quebrantemos la constante de la realidad, la cómoda  rutina de las verdades autoimpuestas…Los mensajes,  son camelos de un circulo vicioso, que de forma sigilosa ha logrado homogeneizar las miradas de todos los individuos, arrastrándonos a mantener  dogmatismos y sofismos que conforman una conciencia colectiva de escasa reacción a la crítica. Así las sociedades privilegiadas se estancan en el hedonismo, y los cambios sociales se ralentizan hasta volverse inocuos. ... el hambre no es más que una palabra que empieza por “h”; “no puede haber pan para todos”;  “unos pocos no podemos hacer nada..." La persistencia en la recepción de mensajes, los transforma  en dosis de endorfinas. Estás nos permiten dormir, tomar varios cafés al día o adquirir objetos que no necesitamos, y vivir así, en un privilegio constante, sin tan si quiera en ocasiones, conmovernos.  

Marisela Frey-Barreras 

Entre la cuerda de la pintura, de los tejidos y de la escritura, se mece el alma de mis imágenes. Esa es Marisela Barreras, poeta y pintora nacida en Cuba y habitante de la imagen, de su propia construcción, aquí, en Suiza. „Zwischen den Fäden des Malens, der Stoffe und des Schreibens bewegt sich die Seele mit meinen Bildern.“ Marisela Barreras, Dichterin und Malerin, in Kuba geboren und Bewohnerin von ihren eigenen Konstrukten, hier, in der Schweiz lebend.   

Adalberto Jimenez 

Yo pinto al humano, pinto sus relaciones y su entorno, pinto su lucha entre el ser  real y el imaginario, entre el ser social y el natural, pinto la dualidad de ser  salvaje y humano y su resultado: lo divino Ich male den Menschen, über seine Beziehungen und seine Ganzheit. Ich male über sein Ringen zwischen real sein und das Imaginäre, zwischen sozial und sich selbst sein. Ich male in der Dualität von Wildheit und Menschlichkeit und was daraus entspringt: das Göttliche. Adalberto ist 1962 in Cartagena in Kolumbien geboren.Seit 1984 stellt Adalberto Jimenez seine Arbeiten (Malerei, Lithografie, Radierung, Video, Fotografie) in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstel-lungen in Kolumbien und Europa aus. In Kolumbien erhielt er mehrere Preise für seine Arbeiten.  

Antonio Rodriguez Puente (ArteCubano.ch)

Geboren am 3. Januar 1982 in Santa Clara. Antonio ist einer der renommierten und talentierten jungen Maler von Santa Clara. Seit 2007 fördert er Projekte fürs Einsetzen der bildenden Kunst in der Gemeinschaft. Antonio dient auch als Jury bei verschiedenen Events zur bildenden Kunst, die regelmässig in Santa Clara und Trinidad statt finden.Er hat ein abgeschlossenes Studium der Akademie der Bildenden Künste in Santa Clara, spezialisiert auf Malerei, Design und Fotografie.  Von 2005 bis 2007 besuchte er verschiedene Kurse und Workshops in Kuba und Kanada. 2004 und 2006 erhält er verschiedene Preise und Ehrungen in Kuba.Er hat zahlreiche Ausstellungen in Kuba gemacht.  

Edgar Frey 

Mich interessiert die Realität und sehe mich als ein „Wesen der Zeit“. Die Zeit wirkt und ist viel dauernder als wir Menschen es je sein können. Mein Leben, Körper, Empfindungen und Gedanken sind in die Zeit eingebunden und werden von ihr geformt und – hoffentlich – gereift. Mit meinen Erfahrungen als Primarschullehrer, Behindertenbetreuer, Tänzer-Schauspieler und seit mehreren Jahren als Personalverantwortlicher beschäftige ich mich stets mit dem Sichtbaren und Unsichtbaren des Menschen und seinem Wirken und entdecke fortlaufend immer neue Seiten, Tiefen und Durchmischungen von Realitäten und ihrer Zeit, was in Umschreibungen wie zerfurcht, zerstört, verrissen, verblasst, zerfressen, zernagt, ausgetreten,  verfallen, schäbig, dunkel, einsam, aber auch beständig, ewig, schön, geheimnisvoll, kunstvoll, lebendig und farbig, leicht resultiert. Allein und doch begleitet in Kuba unterwegs, liess ich mich in den Kairos fallen und war fasziniert von dem Überlebendigen, was ich in Form von Bildern und Gedanken festhielt – und so in unbedeutendem Masse auch die Zeit.  Vida, cuerpo, imaginario y pensamientos estan prendidos en el tiempo, y son - en el tiempo - formulados y madurados. En su quehacer professional y artistico se ocupa Edgar Frey con la luz y la oscuridad del humano y sus effectos, De viaje en Cuba, iba el suizo, fascinado con lo que sobrevive en la isla, y eso es lo que ha quedado atrapado en su memoria y en su fotograf'ia- y asi queda atrapado tambi'en el tiempo.

 


WEINDEGUSTATION am  2 April 2011 in der  Famba´r ab 17:00. Militärstrass e 84.


ArteCubano.ch lädt alle die gerne Wein trinken zu einer Weindegustation aus dem Wallis ein. Das Wallis ist der grösste Weinbaukanton der Schweiz und verfügt mehr al vierzig Rebsorten. Unsere Winzern Dominique und Andrè Pellissier aus Sion, stellen uns folgende Weine zur Degustation zur Verfügung:

Fendant de Savièse
Fendant de Sion vieilles vignes
Malvoise
Pinot Noir de St-Léonard
Les Trois Terres, ass.de rouge vieilli en fût  2008
Marguerite, vin doux, vendangé  le 16 novembre

 

Vernissage 17:00 Kubanische Malerei ArteCubano.ch im 2. Stock.